Generelle Fragen und Antworten

Die SHG-Wolkenschieber sind Selbsthilfegruppen für  psychisch erkrankte Menschen.  Seit über 20 Jahren können Betroffen das Angebot der SHG Wolkenschieber nutzen. Der Leiter und Begründer ist Jason Minnemann.

Jeder, der psychisch erkrankt ist, kann im Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen, Hilfe erfahren. Vorrangig richtet sich das Angebot an Menschen, die unter Depressionen, Ängsten, SVV, Panikattacken, sozialen Phobien oder Borderline leiden.

Die aktuellen Standorte sind Koblenz, Weißenthurm und Andernach. Voraussichtlich werden die SHG-Wolkenschieber demnächst auch im Rhein-Lahn-Kreis (Bad Ems) vertreten sein.

Aktuell gibt es 13 Gruppen. Davon sind 12 am Standort Koblenz, 2 in Weißenthurm und einer in Andernach. Voraussichtlich folgt demnächst mindestens eine weitere Gruppe in Bad Ems

Die SHG-Wolkenschieber werden finanziell durch Fördergelder der AOK unterstützt. Dazu stellen die Bethesda-Stiftung in Koblenz und die Caritas Sozialstation in Weißenthurm Räumlichkeiten zur Verfügung. Ohne diese Unterstützung, könnten die SHG-Wolkenschieber nicht existieren. Für Betroffene ist die Teilnahme kostenfrei.

Weitere Fragen

Sofern ein großer Leidensdruck da ist, ist eine gesicherte Diagnose nicht immer erforderlich. Auch gibt es Betroffene, welche die Zeit zur stationären oder ambulanten Therapie überbrücken. Im Einzelfall entscheidet die Leitung der SHG-Wolkenschieber ob eine Einsichtnahme in die ärztliche Diagnose förderlich ist. 

Wenn Sie sich für den Erfahrungsaustausch in eine der Wolkenschieber Selbsthilfegruppen entschieden haben, kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular auf unserer Webseite hier. Bitte geben Sie dabei Ihre Telefonnummer mit an. Der Leiter der SHG-Wolkenschieber wird Sie daraufhin kurzfristig kontaktieren. In diesem telefonischen Vorgespräch wird Ihnen die Arbeit der Wolkenschieber erklärt und Sie haben die Möglichkeit Ihre Situation darzustellen.

Alle Gesprächsinhalte innerhalb der Gruppen unterliegen der strengsten Schweigepflicht. Ein Verstoß gegen diese würde unweigerlich mindestens den Ausschluss aus der Selbsthilfegruppe zur Folge haben.

Aktuell sind die Treffen alle 14 Tage in den Abendstunden (i.d.R. von 18 – 20 Uhr). Zusätzlich gibt es die Möglichkeit an regelmäßigen Stammtischen oder Events teilzunehmen.

Leider ja. Wie lange diese aktuell sind, wird Ihnen im Vorgespräch eröffnet.